Es sieht später aus als drei

Yvette hatte nur noch einen Termin freigehabt, um halb zehn, und obwohl es immer ein ganzes Stück zu fahren ist, habe ich zugeschlagen. Sie, mit rosa Haaren, stand mit einem Grüppchen Nachbarn vor dem Salon, den glotzäugigen Bruno an der Leine, Nachbesprechung einer Pöbelei durch einen Drogentypen, der einer alten Dame die Krücken weggehauen hatte, auch Yvette hatte was abbekommen.
„Die wachsen?!” sagte sie kopfschüttelnd in den Spiegel.
Die Polizei kam und kam nicht, das Geschimpfe ging schon los, da stellte sich heraus, dass der eine Nachbar, der angerufen hatte und jetzt in den Salon trat, nicht durchgekommen war, aber das hat er keinem gesagt, oder erst nach einer Viertelstunde, das hörte ich dann mit. Yvette verdrehte die Augen und wurde einsilbig. „Mit der Kommunikation muss noch besser werden nächstes Mal”, stellte der Nachbar fest und schloss vorsichtig die Glastür hinter sich. „Mannmannmann”, sagte ich, Yvette machte mit der Schere eine saubere Kurve um mein Ohr.
Corona war natürlich auch ein Thema. Dass die Coronaampeln alle auf Grün stehen: kann keine Rede von sein! (Möglich durchaus, so wie die Berliner social distancing interpretieren. Schon die Bezeichnung Mund-Nasen-Bedeckung ist nicht zu vermitteln, die Leute haben ihre Maske wie ein Pflaster unterm Kinn, oder gerade eben bis unter die Nase gezogen, und Verweigerer gibt es auch.)
Bruno schlief. Der Hund wird schnell müde.
Im Salon habe ich nur wenige Veränderungen wahrgenommen. Anstelle der üblichen Kaffeebecher stand neben der Kanne eine halb aus der Plastikfolie gepulte Stange Pappbecher auf dem Tisch, außerdem die Plastikpackung mit Kaffeeweißer und Plastikstäbchen zum Umrühren. Das Silberlöffelchen für den Kaffeeweißer war aus dem Verkehr gezogen worden, aber sachte kippen geht ja auch.

Der gute Konsument

Im Supermarkt sieht man Leute.
Gestern im Treppenhaus:
– Gehst du noch einkaufen?
– Ja.
– Viel Spaß!
Es gibt hier eine Ernst Thälmann-Straße, kann man vielleicht auch mal umbenennen. Wie hieß die vorher? Wichtiger wäre allerdings, das koloniale Erbe aufzubereiten: Tear this down – Kolonialismus jetzt beseitigen. (Siehe auch: „Eine Deutschlandkarte kolonialer Straßennamen”, Simone Dede Ayivi im Gespräch mit Timo Grampes, Deutschlandfunk Kultur, 25.6.2020.) Ich nehme es nicht direkt als ‚mein‘ Thema wahr, sehe aber ein, dass es wichtig ist, daran zu arbeiten.
Leute habe ich auch so gesehen, Freitag abend am Mexikoplatz und Samstag, als ich bei einer Freundin zu einem kalten Abendessen eingeladen war, ich und noch jemand, den ich kenne. Beim Italiener saßen die Masken, wenn überhaupt getragen, eher symbolisch auf dem Gesicht – ein laxer Umgang mit Vorschriften, den ich skeptisch sehe, wenn auch die Ansteckungszahlen in Berlin, und erst recht in Brandenburg, keinen Grund zur Besorgnis zu geben scheinen.
Ich schreibe hier, weil sonst keiner schreibt.
Die längeren Stücke in Ann Cottens Lather in Heaven habe ich ausgelassen, weil es Übersetzungen von Texten sind, die schon in Der schaudernde Fächer enthalten waren, voilà. Die kürzeren will ich noch einmal lesen. Ich hatte darauf verzichtet, Anstreichungen zu machen, aber Lesen geht so nicht.
Den Anspielungen nachgehen: Heinrich Isaacs Innsbruck, ich muss dich lassen. Innsbruck, I must die laughing. Monthy Python, The Funniest Joke in the World (1969). Strange Fugue -> Strange Fruit? (Billie Holiday, 1939). Majakowski kommt auch vor.
Ein Gedichtbuch ist schnell gelesen, aber das täuscht.

Ich will mir noch ein bisschen Spielzeug anschaffen: einen Cassettenrecorder und Tischlautsprecher, damit ich Audiodateien und Radio über Boxen hören kann.

Ein Wort zu Blaue Giraffen. Mir gefallen die Animation von Sundeep Toor, das farbenreiche, energetische Saxophon von Luise Volkmann, die Nähe zum Punk, und natürlich das Engagement für den Erhalt von Artenvielfalt.

Zum Schluss bot uns die Gastgeberin Kaffee an, aber sie hatte keine Milch da, und der Kaffee war Carokaffee.

Fischsuppe war aus

Fischsuppe war aus, und Uli konnte sich zu meiner Überraschung nicht erinnern, das Buch je dagehabt zu haben und erklärte glaubhaft, Wolfgang Welt nicht zu kennen, was ist das für einer, lass mal sehen. Aber Doris hilft hat geholfen. Das war zwar auch nicht da, aber immerhin schnell zu beschaffen, ich hol’s mir nachher ab. Vielleicht ist dann auch Buddy Holly auf der Wilhelmshöhe da, das hatte Meldenummer 15.
Montag war also nichts mit Welt, ich hab mir stattdessen Umsonst und draußen mitgenommen und auf ein Zettelchen Morgens leicht, später laut (1 x Meinolf) notiert, das Libri schon ausgelistet hatte, und in die kleine Box mit Verlagsbestellungen gesteckt, für Herrn Cordes, den Verlagsvertreter.

Meine Mitbewohnerin fragte nach dem Gewitter gestern. War nicht so doll, sagte ich. Nicht? staunte sie. Sie sei besorgt gewesen, als sie beim Nachhausekommen die Feuerwehr in unserer Straße sah.
Zwei Häuser weiter ist eine Kiefer umgeknickt.
Ob ich nächstes Mal daran denken könne, die Fenster im Keller zu schließen (das nächste Mal ist heute). Mach ich, sagte ich. Hab ich schon, meinte sie.

16.73 Sekunden Dauer hatte der längste je gemessene Blitz.

Ich bin begeistert von Tomeka Reid und ihrem 2019er-Album Old New – Dank an Lily, in deren Sammlung ich Old New gesehen hatte. Da werde ich sicher weiterhören.

Kratzer Schrammen Beulen Rost

Dieser Vers, der von einem Lieferwagen durch die Stadt gefahren wird, hat mir schon gefallen, als ich noch in der Perleberger Straße 41 in Moabit wohnte. Dann klebte die neue Mitbewohnerin, sie spielt jetzt eine Nonne in einer ARD-Serie mit Fritz Wepper als Bürgermeister, auch andere Sachen, ihren Namen unten an die Klingel, wenig später kam ein Brief von der Hausverwaltung mit Beweisfoto, und das war’s dann mit unserer WG, in der wir am ersten Abend mit Grubenlampen umhergelaufen waren, weil die Elektrizität noch nicht angeschaltet war, das dauerte ein bisschen, war ja auch Wochenende, sone Sachen sind immer am Wochenende. Diese Mitbewohnerin, so sehr sie mich auch genervt hat mit ihrer Jugendsprache und ihrem lauten Rollenstudium, ich hab nix gegen sie, aber den Namen an die Klingel zu kleben, das war schon sagenhaft dumm, na ja. Übrigens war sie eine sehr gute Autorin, hat das aber für sich behalten. Das ist legitim, aber schreiben soll sie trotzdem. Vielleicht treffe ich sie noch mal am Kleistpark, sie und ihren Freund Dargelos, französisch gesprochen, Dargelos, dann sag ich’s ihr, aber ich hab’s ihr schon gesagt, sag ich allen, die schreiben, wenn sie gut sind. Ich hoffe, Du liest das hier, Drittgedanke!
Kratzer Schrammen Beulen Rost, das spricht mich an.
Lieber ein eckiges Etwas als ein rundes Nichts: das auch. Hebbel. Vielleicht muss ich gar nicht mehr von Hebbel lesen als diesen Satz.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Nä, nä, nä, nä, nä.
Auch eine ewige Wahrheit.
Alle Namen sind erfunden, außer die berühmten.
Nachts durchs Treppenhaus laufen war auch schon mal einfacher. Seit wann macht Kleinmachnow seine Laternen nicht mehr an, und warum? Vielleicht Insektenschutz, dann sag ich nichts. Jede Maßnahme, die geeignet ist, die menschheitsalte Versündigung an den Tieren abzubüßen, soll mir recht sein.
Die Platte Old New (2019) des Tomeka Reid Quartet, die ich beim Scrollen durch Bandcamp entdeckt habe, wo jemand anders sie entdeckt hatte und noch jemand anders, und jemand anders davor usw., kann ich unbedingt empfehlen. Fünf Sterne!
Kurz nach vier. Senile Bettflucht.

dissing zebras

Nun, da ich glücklich meinen Arbeitsplatz zu Hause hergerichtet habe – nächste Woche werde ich von hier aus arbeiten -, hat, pünktlich zum Wochenende, der altgediente Bildschirm meines PC seinen Geist auf- oder zu erkennen gegeben. Das Bild löste sich in eine Farbwolke auf, die sich zu verzerrten horizontalen Linien fügte. Kein Drama. Schwerwiegender ist, dass meine früheren Arbeitgeber (≠ Geldgeber) den Server gewechselt haben und mir dies erst nach erfolgtem Wechsel mitgeteilt haben. Theoretisch hätte ich meine Mails vielleicht noch retten können, praktisch aber kam die Nachricht zu spät, so dass nun meine sämtliche Korrespondenz seit Anfang 2012 verloren ist. Um Späßen dieser Art künftig vorzubeugen, habe ich jetzt ein Mailkonto bei Posteo eingerichtet – überraschenderweise eine Sache von nur zwei Minuten.

[Hier war ein Video von Tomeka Reid.]

Freitag war ich lange auf. Es gab eine Lange Nacht zu Wolfgang Welt, das ging bis 3 Uhr (beinahe Wildschweinzeit: sie waren gegen 4.30 Uhr hier eingebrochen). Zum Nachhören: „Ich schrieb mich verrückt.” Die Lange Nacht über den Schriftsteller Wolfgang Welt.
Mein Bruder B. hatte die Zusatzinfo, dass der Autor der Sendung, Martin Willems, aus Kevelaer stammt. Hey!
Jetzt muss ich natürlich auch mal was von Welt lesen, kenne ihn ja nur dem Namen nach. Im Laden haben wir das Buch, das Pit Engstler gemacht hat, Welts letztes, damit geht’s los.

Per Newsletter erfuhr ich von einem Soloauftritt von Charlotte Greve (Lisbeth Quartett, Wood River) bei Art Is Live, „a platform to show the work of a collective during the quarantine”, aus ihrem New Yorker Wohnzimmer gesendet, den ich mir zeitversetzt angesehen habe: Charlotte Greve [20.6.2020].

Hab ich sonst was zu erzählen?

Oben ein Beispiel für ‚Cello im Jazz’. Seit meinem einmaligen (okay: zweimaligen) Mitspielen im Neuköllner Streichquartett der Dichterin, des Komponisten und der Schriftstellerin habe ich mein Cello nicht mehr angerührt. Nein, stimmt nicht. Danach habe ich noch einige wenige Male mit Bertram Musik gemacht, hier, Im Dickicht.

Cosy Wasch

Jetzt komme ich langsam aus meiner Covid-19-Depression heraus, die mich vielleicht einen Monat lang gefangengehalten hatte. Ich kommentiere wieder den Verkehr, ein gutes Zeichen. Heute beobachtete ich mich, wie ich einem SUV-Fahrer, der sich auf der Rigaer Straße breitmachte, hinterhersagte: „Na, hast du genug Platz mit deiner scheiß fetten Karre?” Rede ich so? Offenbar ja. Lieber begrüße ich die Tierwelt. „Na, Täubchen? Lass was über.” Die Wildschweine, die in unserem Garten die Blumenzwiebeln gefressen haben, habe ich aber nicht begrüßt, sie kamen auch spät, übrigens kurz nachdem die Wildschwein Info im Briefkasten lag, da schlafe ich normalerweise. Nur einmal wurde ich wach, als sie mit Radau das Tor zum Garten aushebelten. Bei dem anderen Tor hatten sie bei früherer Gelegenheit einfach die Klinke heruntergedrückt, nach Menschenart. Schlau sind sie! Vorm Fenster sah ich dann zwei der Genossen im fahlen Licht ‚grasen‘, Jung und Alt. Possierlich durchaus! Das war vorletzte Woche.

Im übrigen habe ich eine Woche lang in Charlottenburg Pflanzen gegossen und fand es wunderbar, einmal für längere Zeit allein zu sein.
Mit Französisch habe ich mich weiter regelmäßig beschäftigt und mir von déboulonner (vom Sockel stürzen) bis trésorier municipal (Stadtkämmerer) allerlei Wörter aufgeschrieben. Richtig muttersprachliche Skills – geschweige denn Mimik wie hier bei Aymeline Valade – werde ich wohl nicht hinkriegen, aber egal, it’s about progress, not about perfection, wie es bei Duolingo heißt.

Ich warte auf die drei Hefte von Transistor.
Donnerstag traf ich mich mit zwei Freunden auf ein Bier vor dem Slumberland in Schöneberg – ein Ereignis.

„Haus, das ganz Tür ist“. Monika Rincks neue Gedichte

Wir nähern uns der Mitte dieses unerquicklichen Jahres – höchste Zeit, dass ich meine zweite für 2020 anvisierte Kritik schreibe, sons gib dat nix. Mein Schreiben ist ja so langsam, dass immer schon eine Fliege aus dem zugestaubten Tintenglas geflogen kommt, wenn ich gerade die Feder eintauchen möchte (bildlich gesprochen!).

Hier ein Stückerl aus meiner in Arbeit befindlichen Kritik zu Monika Rincks Gedichtband Alle Türen.

„Übermut tut selten gut“, sagt das Sprichwort. Alle Türen, Monika Rincks jüngster Gedichtband (2019) – der erste seit Honigprotokolle (2012) – , ist so ein seltener Fall.
Hochgemut beginnt es („Die reine Affirmation“), fatal endet es: „Die Toten“.
Das weckt natürlich Zweifel, ob die Affirmation so unvermischt ist wie behauptet.
Aber auch die Toten haben sich vielleicht nur hingelegt. Das würde zur Operettenwelt passen, die den konzeptuellen Hintergrund des Bandes bildet (aber nicht alle Gedichte tanzen in der Reihe).

Die Gedichte sind durchgehend reimlos und haben alle Strophenform, die aber ganz variabel gehandhabt wird. Das Spektrum reicht vom Zweizeiler bis zum Langgedicht.
Bilden manche der Texte eine absatzlose Strecke über eine Dreiviertelseite, sind die Fügungen meist doch lockerer, mit einzeln stehenden Versen, eingerückten Worten, Kursivierungen, Versalien (kaum), Leerzeilen, auch Trennungssternchen, die vielleicht eine Stille anzeigen oder ein Stocken, einen Richtungswechsel. Interpunktion unauffällig, nur hier und da aufgedreht mit drei, vier, fünf Ausrufungszeichen hintereinander oder mit drei Fragezeichen, die den Leser großäugig fragend anzuschauen scheinen, so wie die selbstlenkenden Autos in Luxusgegend „irgendwie rollig“ unterwegs sind.

Im Kapitel „Konkrete Poesie“ erscheint die groteske Figur eines „Marp“, ein sonderbares Wesen, wohl um ein paar Ecken mit den Geschöpfen eines Morgenstern, eines Schwitters verwandt, und ganz bestimmt mit Ringelnatzens. Monika Rinck gesellt dem Marp eine Frau hinzu, der Einfachkeit halber „Frau“ genannt, und schickt sie beide in Abenteuer der Sprache (und der Sprachphilosophie), so witzig wie geistvoll.
Das „Konkrete“ der Überschrift könnte als eingedeutschtes concrete (Beton) gedeutet werden, denn immerzu wird hier etwas angemischt, hochgezogen und niedergerissen, nicht zuletzt „die aus meterhohem Gussbeton / im winterlichen Garten errichteten Worte.“
Sollten diese Gedichte vielleicht auf einen Kneipen-Spaß zurückgehen? Gedichte schreiben, in denen bestimmte Wörter vorkommen müssen, Styropor, Blitzzement, Speichel? Ein spielerisches Moment jedenfalls ist nicht zu verkennen, und wie immer so ein Wettbewerb ausgegangen sein mag, die Dichterin nimmt die Hürden mit Bravour. […]

[28.5.2020] Vollständig hier: textem.de und bei satt.org: hier

Monika Rinck, Alle Türen. [75] Gedichte. 104 Seiten, Klappenbroschur. kookbooks, Berlin 2019. 19,90 Euro (= Reihe Lyrik Band 63)

Na, wat säste?

„Na, wat säste?”, sprach ich zur Kiefer hinauf, als ich mein Radel durchs Eingangstor schob.
„Krah krah.”
Das Tor ist klein, und Törchen würde es besser treffen.
„Wir müssen Formen finden, in die wir mühelos alles, was es auf der Welt gibt, hineintun können”, zitiert Florian Neuner seinen Schriftstellerkollegen Peter O. Chotjewitz. Das finde ich ein gutes Programm.
Ich habe beschlossen, dass ich nicht dauernd Angst vor Krankwerden haben kann – habe ich auch nicht, wenngleich mir das Virus Respekt einflößt -, deshalb werde ich nächste Woche vom Büro aus arbeiten.
Die Firma hat es nicht eilig, uns alle wiederzusehen, möglich, dass ich in zwei Wochen schon wieder zu Hause bin, oder mal so, mal so, im Wechsel.
Auch in der Buchhandlung werde ich wieder anfangen.
Hier mache ich weiter regelmäßig meine Übungen bei Duolingo.
Deutlich höher das Sprachniveau beim ARTE Journal. Fünf Minuten länger als die Tagesschau, bietet es ein thematisch breiteres Spektrum als diese, ist internationaler ausgerichtet. Ich habe ziemlich viel herumgeklickt, um herauszufinden, dass meine Lieblingssprecherin Dorothée Haffner heißt.
(Es wird Robert nicht gefallen, dass ich wieder so viel verlinke.)
Ich habe auch angefangen, Call My Agent zu gucken, ebenfalls auf Französisch. Unmöglich, alles zu verstehen, aber ich kann folgen. Die erste Staffel habe ich allerdings verpasst, und die zweite verschwindet auch allmählich wieder aus der Mediathek. Wie auch immer: prima gemacht!
Das alles ersetzt keinen Frankreich-Aufenthalt, aber den sehe ich erst mal nicht kommen. Wahrscheinlich fehlt mir der Mut.
Bei Adrian habe ich zwei Bücher bestellt, die schon lange auf meiner Vormerkliste stehen: rost und kaffeesatz von Nora Zapf und Ohne Kosmonautenanzug von Karin Fellner.