Eine Begegnung …

… erweckt ungeahnte Gefühle und gibt Ihrem Leben eine neue Bedeutung. Finanzielle Vorschläge mit Skepsis betrachten!” – Meine Sterne vom 21.3. bis 27.3. gemäß prisma. Das Fernsehmagazin Ihrer Zeitung.

Ein kleines schönes Zimmer zum hinteren Garten, das ich wegen geringer Nutzung (Aufenthaltsdauer eine Stunde, aufs ganze letzte Jahr gerechnet) zu Juni gekündigt hatte, werde ich nun doch behalten und als Büro einrichten. Es war uns ja erlaubt worden, unseren Office-Computer mit nach Hause zu nehmen. Nun folgte auch das Angebot, einen der Monitore abzuschleppen, weswegen ich nächsten Montag noch einmal nach Friedrichshain fahren werde. Einen zweiten Monitor habe ich bestellt. Ich werde mir auch noch ein Mikrophon und Tischlautsprecher für unsere Stand-up meetings anschaffen, dann sollte ich hinreichend ausstaffiert sein. Die Lautsprecher wollte ich sowieso kaufen, Monitor und Mikro kann ich mir vielleicht von HR ersetzen lassen, es wird auch alles nicht die Welt kosten. Jedenfalls möchte ich mein Büro komplett haben, und so, dass Videoschalte möglich ist. Der Laden muss laufen.

Buchhandlungen bleiben jetzt doch geöffnet. Das ist inkonsequent und ein Fehler, aber mei. Ich werde, wie geplant, vorläufig pausieren – und hoffe, den Verdienstausfall kompensieren zu können. Die Alternative Verdienst und Krankheitsrisiko einerseits, Lohnverzicht und Gesundheitsschutz andererseits, ist natürlich merkwürdig [thinking face].

Angela Merkels Fernsehansprache. „Die Situation ist ernst, und sie ist offen”: ein guter Merkel-Satz.

10 Kommentare zu “Eine Begegnung …

  1. Lieber Studiomaster in spe, das hört sich soweit sehr gelassen an. Lässig. (Das Horoskop indessen ziemlich sphinxisch, hm.) Ich muss mal wieder schreiben, hab auch Zeit.

  2. Jaha! Horoskope sind sphinxisch! Nenn mir Dein Sternzeichen, und Deins folgt auf dem Fuße. Hab sie gerade noch einmal überflogen, bei schlechter Beleuchtung, und fand: Rabe. Nanu! Aber nein, es war Waage! Ach so, ja.
    Gelassen bin ich, stümmt. Allerdings nehme ich die Geschichte, wie von Bundeskanzlerin Merkel gewünscht, ernst, hab auch immer das Fenster von der Johns Hopkins Universität offen (https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6) und lese da jetzt staunend: Germany 12327. Ach, wenn es doch der ESC wäre! So viele Punkte, ein respektabler fünfter Platz, nach den ungeschlagenen China, Italy, Iran und Spain!
    Pass auf Dich auf!

  3. Sternzeichen Rabe wäre sicherlich eher meins… Wir haben’s hier ganz gut bislang, nur Herr Grebe muss weiter arbeiten und kommt aus der Nummer so bald auch nicht raus. Ansonsten wird viel gelesen, gemalt, gebastelt, gebaut und abseitig gewandert. Tut gut. Wäre nicht die Sorge um zu Versorgende (noch keine Fälle in der Familie allerdings), wäre alles eigentlich ziemlich schön.

  4. Lieber Meinolf,
    als erstes fällt beim Blick auf die Landkarte auf, Afrika und Südamerika scheinen gar kein Problem mit Corona zu haben, schauen wir mal bei den Heilungen ‚Recovery‘ da liegen wir den mächtigen USA gleichauf, während Italien viermal soviel hat, sollten wir uns auch alle aus dem Fenster hängen und singen? Verwirrend ist auch dass in China einzelne Städte oder Provinzen aufgeführt sind und USA als ganzes, „ein Narr wer……“
    Frau Merkel kommt gut in ihrer gewohnt dargebrachten Unaufgeregtheit, meine Sorge ist die abnehmende Skepsis gegenüber rechtspopulistischen Plattformen, wegen der alternativen Wahrheiten…
    Also halte den Kopf oben, bleib nicht solange vor dem Rechner, Natur hast du doch quasi vor der Tür (im Gegensatz zum Berliner)
    Bleib gesund!
    Tobias
    (natürlich weiß ich auch, in Afrika und Südamerika haben sie keine Tests – folglich auch keine Erkrankungen)

  5. Zwillinge – Ihre Sterne
    Viel guter Wille und eine gesunde Erwartungshaltung gegenüber sich selbst: Mit der Kombination werden Sie selbst weit gesteckte Ziele erreichen.

  6. Ich glaube, Tobias, Südamerika hat ein Riesenproblem mit dem Virus. Die Brasilianer werden eher heute als morgen auf die Barrikaden gehen und ihren Arschlochpräsidenten lynchen. (OK, vielleicht kommt es auch anders.) „Man kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen – sie ist das Feuer”, möchte ich Friedrich Dürrenmatt zitieren. Jair Bolsonaro, dessen Falschheit, Skrupellosigkeit und Brutalität mit nichts aufgewogen werden kann: glaube nicht, dass er ein gutes Ende nimmt.
    Du hast Recht, ich habe die Natur vor der Tür, aber auch in Brandenburg gibt es das Virus, und die Zahl der Infizierten steigt. Viele sind leichtsinnig, immer noch. Und die Politik schaltet zu langsam: Längst hätte es Ausgangssperren und – auch innerdeutsche – Reiseverbote geben müssen. Na, wat willze machen

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