6 Kommentare zu „Mit Ma, Onkel Jupp und Tante Grete. Ich lebe noch“

  1. Den Hut habe ich nicht mehr (glaube ich), werde mir aber noch einmal einen anschaffen, für den Winter. Ob da noch jemand sitzt … – könnte sein … Vielleicht ein Kind? Oder ist es eine optische Täuschung? Hättest Du nicht gefragt, wäre mir nichts aufgefallen.

  2. Da ist ein Kind, mit sauber von Mutterhand geschnittener Pony-Kante, auf einem dunklen Kindersitz. Könnte angehen, dass es Deinen Hut betrachtet.
    Die Mäntel, die Seidenschals, die gelegten Frisuren… Beim Betrachten solcher Fotos hat man direkt diese spezifischen Stoffgerüche, Seifendüfte und After Shave Noten, die eine Familie ausmachten, wieder in der Nase.

  3. Scharf beobachtet, alle Achtung! – Ich habe keine olfaktorischen Erinnerungen, weiß nur so, dass meine Ma 4711 verwendete, und ich erinnere mich an den knochigen Zeigefinger von Tante Grete, mit dem sie einem in die Seite stechen konnte, damit man ihr besser zuhöre, an das dreimalige stürmische Klingeln, wenn Onkel Jupp an der Tür war (er kam stets mit dem Fahrrad, oder, wie wir sagten: mitte Fitz) … so Sachen.

  4. Ruft der Amish in Reihe 1 gerade: „Und jetzt gib bitte endlich RUHE!!!“? Oder stimmt er einen Choral an?

  5. Keins von beidem vermutlich, zu der Zeit hatte ich mein Cholerikertum ab(oder zuunterst)gelegt. Im Zweifelsfall eher Choral.

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